Kurzmeldungen

Aufruf zu sofortigen Friedensverhandlungen

Nach 11 Monaten Krieg, sinnlosem Tod und Zerstörung auf beiden Seiten kein Ende in Sicht

Berlin - BRD.
Mit einer Petition des Schillerinstitutes fordern in einem offenen Brief politische und zivilgesellschaftliche Führungspersönlichkeiten aus aller Welt auf, seine Heiligkeit, Papst Franziskus bei der Organisation zu sofortigen Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Rußland zu unterstützen.

Der Brief hat folgenden Inhalt:




Seine Heiligkeit, Papst Franziskus

Apostolischer Palast

00120 Vatikanstadt

Eure Heiligkeit,

Wir grüßen Sie von der vom Schiller-Institut in Deutschland initiierten Gruppierung politischer und gesellschaftlicher Führer der Welt zur Eindämmung der Gefahr eines Atomkrieges.

Wir haben uns dreimal getroffen, um die drohende Gefahr eines Atomkriegs und eines globalen Armageddon zu erörtern, die aus dem Krieg zwischen der Ukraine und Rußland resultiert, mit dem Ziel, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Krieg zu beenden und Frieden zu schaffen.

Am 17. November 2022 gab unsere Gruppe eine Erklärung zur Beendigung der Gefahr eines Atomkriegs ab, die von Abgeordneten und ehemaligen Abgeordneten aus Lateinamerika, den Vereinigten Staaten, Europa, der Karibik und Afrika unterzeichnet wurde.1

In dieser Erklärung haben wir die Forderung Eurer Heiligkeit nach einer friedlichen Verhandlungslösung hervorgehoben. Wir begrüßen ferner das Angebot Eurer Heiligkeit, den Vatikan als möglichen neutralen Ort für Friedensgespräche zwischen Rußland und der Ukraine – ohne Vorbedingungen – anzubieten. Unsere Fraktion möchte diese Initiative in jeder erdenklichen Weise unterstützen, einschließlich der Zusammenführung aller, die sich für den Frieden und die Verhinderung eines Atomkrieges einsetzen.

Wir stellen fest, daß auch andere Länder in Europa und in den Vereinigten Staaten der russischen und der ukrainischen Führung Räume für Friedensverhandlungen angeboten haben. Wir halten es für dringend geboten, alle diese Bemühungen zu einer weltumspannenden Bewegung zu vereinen, um eine Lösung dieses Konflikts herbeizuführen, wobei die berechtigten Sicherheitsinteressen aller Parteien zu berücksichtigen sind.



Neben den vielen Persönlichkeiten haben nun auch Soldaten, die im Darmstädter Signal seit 1983 eine friedenspolitische Plattform gefunden haben, die Petition an Papst Franziskus unterschrieben.

Die Liste der Initiatoren und prominenter Mitunterzeichner finden Sie hier.

Petition unterschreiben:
https://schillerinstitute.com/de/blog/2023/01/20/petition-offener-brief-an-papst-franziskus-von-politischen-und-zivilgesellschaftlichen-fuehrungspersoenlichkeiten-aufruf-zu-sofortigen-friedensverhandlungen-unterstuetzen/
Dieser Artikel erschien zuerst am 24.01.2023 in der Mansfeller Zeitung.
Seite besuchen

Holger Hüttel

Kommentare

Kommentieren
Im Moment sind keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten!

Beliebte Artikel

Zur Leseliste hinzufügen

Zigarettenautomat in Buttstädt gesprengt

Buttstädt Täter auf der Flucht

Zur Leseliste hinzufügen
Gewerkschaft kritisiert soziale Ungleichheit

Gewerkschaft kritisiert soziale Ungleichheit

Thüringen Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Thüringen warnt: Die aktuelle politische Weichenstellung in Deutschland treibe einen Keil in die Gesellschaft. Während die arbeitende Bevölkerung zunehmend „geschröpft“ werde, wachse die Kluft zu den Spitzenverdienern unaufhörlich.

Zur Leseliste hinzufügen

Berauscht gefahren

Sömmerda 500 Euro Strafe und Führerscheinentzug

Zur Leseliste hinzufügen

Betrunken und erneut ohne Fahrerlaubnis

Sömmerda in Sömmerda erwischt

Beliebt

Neueste Artikel

Zur Leseliste hinzufügen
vor einem Tag

Zeugen nach Diebstahl von Pedelec gesucht

Rastenberg in Rastenberg

Zur Leseliste hinzufügen
vor 2 Tagen

70-Jähriger sprüht mit Pfefferspray

Kölleda Streit im Landkreis Sömmerda eskaliert

Zur Leseliste hinzufügen
vor 5 Tagen

Werkzeug aus Transportern gestohlen

Sömmerda Polizei gibt Tipps

Zur Leseliste hinzufügen
vor 5 Tagen

Grauer Opel Meriva gestohlen

Sömmerda am Donnerstag